Herzlich Willkommen

Wir freuen uns Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf dieser Seite finden Sie viele für alle Bürger unserer Samtgemeinde interessante Informationen. Wir legen dabei Wert Ihnen Informationen zu geben, die Sie so in der örtlichen Presse nicht finden. Für uns ist es dabei wichtig unsere Positionen darzustellen, damit Sie wissen wofür wir stehen.

Vorstand 2012

Unser Vorstand gewählt im Januar 2012: Vorsitzender Alfons Janning, Stellvertreter Uwe Vollmer, Kassiererin Bärbel Vollmer und Schriftführer Josef Kämpker

Unsere Mandatsträger in den neuen Räten der SG Lengerich

Mandatsträger ab 2011

vlnr: Hermann Brinker (Gemeinderat Bawinkel) Alfons Janning (Gemeinderat Lengerich) Georg Zgrzebski (Samtgemeinderat) Josef Kämpker (Gemeinderat Langen & Samtgemeinderat) Uwe Vollmer (Gemeinderat Lengerich & Samtgeemeinderat) Martin Stisser (Gemeinderat Gersten)

 

 Der SPD Ortsverein bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen, dass unseren Kandidaten entgegengebracht wurde. Wir sind mit dem Wahlergebnis mehr als zufrieden, denn wir haben in der Samtgemeinde insgesamt 3 Mandate in den Räten hinzugewonnen und konnten ein Mandat im Gemeinderat Langen nicht besetzen, da hier ein Kandidat bzw. Kandidatin  fehlte. Dadurch wird der Gemeinderat Langen in den nächsten 5 Jahren statt bislang 11 nur noch 10 Mitglieder haben. 

 

Zur Kommunalwahl möchten wir Sie an dieser Stelle über die Ziele unserer SPD Kandidaten informieren.

Unsere Ziele für die Samtgemeinde Lengerich

Interessante, gute und preiswerte Freizeitangebote für Familien, Jugendliche und Senioren.                                                                                                                                Es darf nicht sein, dass eine Skateranlage im Depot abgebaut herumliegt. Hier gilt es die Anlage evtl zu reparieren und an geeigneter Stelle (im Dorf) aufzubauen.Auch  das Schwimmbad läßt sich nach unserer Meinung mit wenig Mitteln wesentlich attraktiver machen.

Förderung der bäuerlichen Landwirtschaft und Verhinderung industrieller Massentierhaltung.                                                                                                            Nach unserer Auffassung muss es so sein, das jeder Landwirt, der seinen Hof im Vollerwerb betreibt gut davon leben kann.  Um den Zubau der freien Landchaft mit Ställen zu verhindern stimmen wir einer Lösung zu, nach der jeder  Betrieb ein "Baufenster" bekommt in dem eine Erweiterung möglich ist.Diese Baufenster wurden zwischen Landwirtschaftskammer und Landwirt  ausgehandelt und für unser Empfinden teilweise zu großzügig bemessen. Dieser Meinung schließt sich auch der Landkreis an, der z.B. einige Baufenster in Langen moniert hat. Hier wird es Nachverhandlungen geben. Um bei Langen zu bleiben: Dort werden von 47 Voll und Nebenerwerbslandwirten bislang ca 42 Hektar an Fläche für Haus-, Hof- und Stallgebäude beansprucht. Mit den bis jetzt geplanten Baufenstern erhöht sich die Fläche, die bebaut werden könnte auf 102 Hektar. Eine Steigerung von über 150%! Wir erwarten, das jedem Hof max 100% an zusätzlicher Fläche zugesprochen wird. Außerdem möchten wir erreichen, dass eine vernünftige Überwachung der Abluftanlagen stattfindet.  Eine Kontrolle mit Vorankündigung hat kaum  Wirkung.

Verbesserung der Wohn und Lebensqualität für alle.                                                       Wir möchten erreichen, dass die komplette Infrastruktur in unseren Gemeinden erhalten und verbessert wird. Dazu gehört z. B. eine Renovierung von  Gemeindestraßen oder der Bau von Nahwärmenetzen, die die Bevölkerung preiswert mit Wärme versorgen. Auch der Ausbau von schnellen Internetzugängen im Außenbereich unserer Gemeinden ist damit gemeint.

Abbau der Schulden in der Samtgemeinde und in den Mitgliedsgemeinden!           Mehrere Mitgliedsgemeinden sind praktisch schuldenfrei. Die Samtgemeinde ist noch verschuldet, Allerdings wird der Schuldenberg von Jahr zu Jahr kleiner. Dies ist auf einen Sonderbeitrag der Mitgliedsgemeinden und einer Verbesserung der Steuereinnahmen zurückzuführen. Die Zuschüsse vom Land   wurden  kontinuierlich den Steuereinnahmen des Landes angepasst, oder gekürzt. Mehreinnahmen gab es nur, wenn diese Einwohner abhängigen Zuschüsse durch "Zuwanderung" erhöht werden konnten. Wichtig hierbei ist, dass auch wirklich alle Einwohner sich beim Einwohnermeldeamt anmelden.  

Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs durch mehr und preiswerte Verbindungen.                                                                                                                    Wer sich unseren öffentlichen Personennahverkehr ansieht muss sagen, dass er diesen Namen eigentlich gar nicht verdient. Es gibt viel zu wenige Verbindungen z. B.  nach Lingen  zu den großen Arbeitgebern. Natürlich kann nicht alle 10 Minuten ein Bus fahren, aber es gibt beispielsweise in anderen Kommunen Ansätze den Arbeitsbeginn in den Firmen an die Fahrpläne im ÖPNV anzupassen, so dass mehr Menschen überhaupt einen Bus nutzen können.  Wer um 7.00 Uhr in Lingen anfangen muss zu arbeiten, hat keine Chance einen Bus zu nehmen.Eine sinnvolle Koordination, die auch flexible Arbeitszeitmodelle beinhaltet, könnte uns da einen großen Schritt voranbringen. Würden die eingesetzten Busse besser genutzt, müssten auch die Fahrpreise sinken. Dies ist zwingende erforderlich, da es im Moment günstiger ist  mit dem Auto zu fahren, statt einen Bus zu nehmen.

Schaffung von tarifgebundenen Arbeitsplätzen. Vergabe von öffentlichen Aufträgen nur an Firmen, die kein Lohndumping betreiben.                                                            Ja es gibt sie überall,- auch bei uns- Firmen die dadurch viel Geld verdienen, dass sie ihren Mitarbeitern Dumpinglöhne bezahlen. Auch in Bereichen, wo es schon Mindestlöhne gibt werden immer noch Arbeitnehmer benachteiligt. Um hier ein Zeichen zu setzen ist es aus unserer Sicht dringend erforderlich bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen nur die Firmen zum Zug kommen zu lassen, die ihre Angestellten ordentlich  bezahlen. Wer tarifgebunden ist wissen im Zweifel die Gewerkschaften des DGB.  

Verbesserung der ärztlichen Notfallversorgung.                                                                Bis vor ca. einem Jahr gab es noch einen ärztlichen Notfalldienst, den man im Notfall am Wochenende anrufen konnte. Durch einen Beschluß der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ist dieses System zerstört worden.Die KV schreibt vor, dass eine Mindestzahl an Ärzten vorhanden sein muss, um nach dem alten System zu arbeiten. Da in unserem Bereich die Zahl der Ärzte nicht erreicht wurde entfällt der Dienst und jeder Kranke muss nach Lingen zum Krankenhaus um sich behandeln zu lassen. Wir fordern hier eine Rückkehr zum alten System. Die Ärzte sind dazu bereit, nur die KV mauert und kann nur mit Druck aus der Politik dazu bewegt werden sich zu bewegen.    

   

 

Aktuelle Meldungen

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07. November 2011 0 Kommentare

Langen hat einen neuen Bürgermeister

Franz Uhlenberg heißt der neue Bürgermeister von Langen. Gleichberechtigte Stellvertreter wurden Gisela Roelfes und Hubert Surmann. Die Wahlen erfolgten einstimmig. Dies ist das wichtigste Ergebnis der konstituierenden Sitzung.
In Kürze:
Holzversteigerung ist am 03. Dezember.
Die erste Sitzung des neuen Rates findet am 5. Dezember 19.30 Uhr statt.
Offizielle Verabschiedung von Anton Jacobs: 08.01.2012 im Gemeindezentrum. mehr ...


13. September 2011 0 Kommentare

Gemeinderatsitzung in Langen

Am Mittwoch 21. 09. um 19.30 Uhr findet in Langen die nächste Gemeinderatsitzung statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte
1. Eröffnung...
2. Protokoll der letzten Sitzung
3. Vergabe des Klimaschutzpreises
4. Stallanlagen Lager
5. Über und außerplanmäßige Ausgaben2010
6. Querungshilfe Bawinkeler Str.
7. Weihnachtsmarkt 2011
8 Straßenname Gewerbegebiet
9. Mitteilungen
10. Anfragen und Anregungen
Es schließt sich ein nichtöffentlicher Teil an die Sitzung an. mehr ...


03. März 2011 0 Kommentare

Vertreter im Gemeinderat Bawinkel

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